„Hast du denn schon wieder Hunger mein Kleiner…?“, fragte ich ihn leise und lächelte glücklich, als er sich mir noch mehr entgegen reckte. Ich nahm Kopf und Stephan nahm Zahl, ich warf die Münze hoch und lies sie auf den Boden fallen, Zahl, Stephan hatte also gewonnen.
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Schon stieg ich ab und machte es mir zwischen den Beinen meines Sohnes breit und klemmte seinen Speer zwischen meinen Brüsten und bescherte Ihm wieder einen Busenfick. Ich war mit ein paar Kumpels in Köln unterwegs, hatten schon einige Kneipen besucht und waren sicher auch nicht mehr nüchtern.
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Egal, ich wollte es, – wollte alles von ihm, – und meine Brüste gaben ihn nicht frei. Dass meine Frau ihre Finger aus meinem Arsch gezogen hatte, bemerkte ich erst als sich etwas größeres, dickeres gegen mich presste.
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Obwohl beim Schwanz schon etwas schmerzte, wurde er wieder hart und ich mußte beim Gedanken an morgen nochmal abwichsen. Max schaut an sich herunter und stellt fest, dass sein Schwanz mittlerweile doch steif geworden ist und dass in den Leggins nichts zu verbergen ist.
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Ich nahm meine Zunge und leckte an dem Schaft und an der Eichel wie an einem Eis und schmeckte den salzigen Schleim, der aus dem kleinen Schlitz floss. Ich sehe erregt dabei zu, wie sie langsam beginnt ihr Becken auf mir zu bewegen.
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Ich ertappte mich dabei, dass ich ganz kribbelig war und mit offenem Mund und Hummeln im Hintern kaum in der Lage war meine Blicke vom meinen Sohn abzuwenden. Doch dann, – ich weiß nicht wie und warum, – nahm ich die Arme über Kreuz und griff den Saum meines Pullis.
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Dann rutschte ich mit meinen Brüsten wieder nach oben, so das seine Eichel zwischen meinen Brüsten verschwand und leckte mit meiner Zunge vom Bauchnabel zu seinem Oberkörper. Der Penis ruckte und zuckte jetzt, das Blut schoss in ihn und er richtete sich steil auf.
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Ich sehe mir ihre großen, prallen Brüste über mir an, die bei jeder Bewegung wackeln. Aber bevor du mir ins Loch spritzt, mach eine kleine Pause und fange dann von vorne an.
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Als sie meine Hände spürte, rückte sie näher zu mir, so daß ich um sie herumfassen konnte und ihre kleinen festen Titten mit den nun schon weit abstehenden Nippeln berühren und kneten konnte. In diesem Moment stieg Sabine von mir ab, zog das Kondom von mir und schmiss es neben uns.
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Wer soll dich schon vergessen, du bist doch einmalig, lachte sie, Und das reicht auch ! Von Haus aus bin ich absolut kein Männer fressender Vamp, eher eine ganz normale Hausfrau und Mutter.
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Dort angekommen relaxen sie noch ein wenig auf dem Bett liegend vor dem Fernseher, bevor sie nacheinander ins Bad gehen, um sich zu waschen und schön glatt zu rasieren. Das Schmatzen und Saugen erfüllte neben dem Gestöhne den Flur, bis sich die ganze Spannung in einem Orgasmus entlud.
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Ich küsse Kai sanft auf dem Mund und flüstere Ihm zu „Schatz ich habe Gleitöl im Nachtkästchen ich möchte dich morgen verwöhnen und mit dir was anstellen“, meinen Sohn also im unklaren zu lassen, erregte mich und wir schliefen zusammengekuschelt ein. „Gefällt es dir wirklich so gut Mom, was ich da mit dir tue…?“ Ein zufriedenes Seufzen gab ihm die Antwort und zur Bestätigung gab ich ein schnurrendes „hm-hm“ zurück.
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Alle, das sind er Max und seine Schwester Carina, sowie seine Eltern Friedrich und Johanna. Dann setzte ich mich auf meinen Sohn und ließ seinen Speer wieder in meine Muschi gleiten wo er ganz leicht bis zum Anschlag in mir verschwand.
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Immer wieder mal beugt sie sich nach vorne über den Tisch, ich muss einfach immer in ihr tolles Dekolletee schauen. Ich drehte mich zu Dirk und lehnte meinen Po bereits leicht gegen den zentralen Tisch.
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Leider stellt sich ihr Mann immer wieder auf die Seite seiner Kinder und sie hat das Gefühl eben nicht mehr seine Nummer eins zu sein. Der Geruch der dabei in meine Nase stieg, betörte mich dermaßen, dass ich seinen Schaft in seiner ganzen Länge mit Lippen und Zähnen massierte, denn in der Dunkelheit dachte ich die ganze Zeit an meinen Sohn,das er es wäre den ich gerade verwöhne ,ich musste nur aufpassen das ich nicht den Namen von Kai beim Orgasmus heraus schrie.
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„Oooh Mama warum quälst du mich so, erlöse mich endlich mein Schwanz tut schon weh“. Ich küßte ihren Hals, küßte mich weiter in Richtung ihrer noch verpackten Titten und gelangte schließlich bei ihren harten Nippeln an, die sich groß und mächtig unter ihrem engen Top abzeichneten.
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Ich kannte Ulrike von der Destille, einer Kneipe aus unserem Ort wo ich Kneipier war. „Ich dich auch mein Schatz“ flüsterte ich und beugte mich nach unten um meinen Sohn zur Bestätigung einen Kuss zu geben.
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So Nuttig, wie Erich behauptet, ist das Kleid gar nicht, – vielleicht etwas zu extravagant für eine verheiratete Frau und Mutter. Carina steht mit der Tube bereit und verteilt noch mal eine kräftige Ladung auf ihr einladend offenes Poloch.
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Ich hob förmlich vom Bett ab, es schüttelte mich durch, als Kais Finger in meine Möse eindrang. Es war wunderbar, ihn wieder so stark und so unerhört dominant in mir zu spüren und ich ergab mich ohne zu zögern seiner jugendlichen Kraft und Führung.
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Als dies getan war, zogen wir unsere Slips aus, nun sah ich zum ersten mal Stephan komplett nackt, sein Arsch sah in echt noch geiler aus als ich es mir in meinen Gedanken ausgemalt hatte. „Ich kenne euch Kerle, glaub mir, du bist auch nicht anders“ sagt sie noch gereizter zu mir.
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Zur selben Zeit fing Stephan an, an meiner Eichel zu Lutschen und bearbeitete diese unglaublich gut. Ganz von selbst erwiderte ich den Kuss mit derselben Leidenschaft, mit der Kai mich küsste, stöhnte selig und schlang schließlich meine Arme um Kais Nacken.
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Schon stieg ich ab und machte es mir zwischen den Beinen meines Sohnes breit und klemmte seinen Speer zwischen meinen Brüsten und bescherte Ihm wieder einen Busenfick. Das hieß, – ich versuchte es, – doch er brachte mich zum Schweigen, schüttelte nur abwehrend seinen Kopf und krächzte rau: „Nein Mom, – du bist jetzt Doris für mich, – und, – Doris, – gehört mir…!“
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Als wir uns gegenseitig dies offenbarten bumste er immer noch mich zwischen meinen Busen „Schatz liebe mich zwischen meinen Busen langsamer, ich möchte noch nicht das du kommst“ flüsterte ich und drehte meinen Kopf zur Seite und schaute meinen Sohn liebevoll an. Meine Möse war sehr eng für Kai ’s dicken Penis, und meine kurzen drahtigen Scheidenhaare rieben teuflisch an Kai ’s Schwanz.
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Immer schneller stoße ich ihn in sie rein, sie presst mir im Rhythmus ihre Muschi entgegen. Mir war es dennoch eine Wonne, als er mich niederdrückte, mich mit einem Blick auf dem Teppich festnagelte und meine Muschi besuchte.
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Während Arno sich freute, dass ich der Krankengymnastik so positiv gegenüber stand – anfangs war ich nämlich ziemlich unglücklich über diese Termine – quälten mich Schuldgefühle, weil sich Andreas viel zu oft in meine Gedanken und Träume schlich. Er knetete meine Eier lutschte meinen Schwanz so unglaublich gut das ich es nicht mehr lange zurück halten konnte.
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In seinen Armen drehte ich mich von ihm weg, lehnte mich zurück und ließ Kai ’s Hand freie Bahn damit er meine steinhart gewordenen Nippeln und meine Brüste streicheln und massieren konnte. Ich war gerade am Telefon und hatte einen Streit mit meinen Mann , als Kai unbemerkt von mir, die Wohnung betrat ,ich schrie regelrecht Beschimpfungen in den Hörer und Kai mein Sohn stand an der Türe und hörte den Streit mir.
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Sie tritt auf Max zu, legt ihm eine Hand auf den Po und greift ihm mit der anderen ungeniert zwischen die Beine, was das Schwanzwachstum augenblicklich beschleunigt. Ja ist schon OK, mach nur weiter, ich gewöhn mich schon noch richtig an deinen Pfahl.”Er lächelte mich an und zog seinen Penis langsam aus mir heraus, ich konnte es immer noch kaum glauben dass er komplett in mir gesteckt hatte.
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Auf dem Weg ins Badezimmer, viel mir direkt auf, dass die Tür zum Schlafzimmer der Mutter meines Freundes nicht ganz geschlossen war und ich nahm an, dass sie wohl im Badezimmer sein müsse. Der Anblick ließ meinen Schwanz zucken – wieder beugte ich mich nach vorne, küsste mit geschlossenen Lippen zärtlich die Perle.
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Heftig verneinend schüttelte ich sofort meinen Kopf, erwiderte liebevoll: „Iwo, – warum auch? Ist doch nix dabei! Ich mag es,- es macht mich sogar geil, wenn du so vulgär mit mir sprichst.“ Kai schien verblüfft zu sein, starrte mich ungläubig an. Als ob der Kuss Schleusen geöffnet hätte, überhäufte mein Sohn mich nun regelrecht mit zärtlichen Küssen, die er mir auf Wangen, Stirn und den Hals tupfte.
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Er schlief tief und fest und so hatte ich Muße meinen schlafenden Sohn zu betrachten. Oh man war das ein Gefühl, dieser riesige Schwanz der in mich eindrang, zu beginn schmerzte es sogar sehr, aber er war sehr einfühlsam und beruhigte mich und drang auch nur ganz langsam und vorsichtig in mich ein.
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Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoss. Ich mußte laut aufstöhnen und sagte: „Zeigt es mir Jungs!“ Sofort packte mich mein Hintermann an den Hüften und drückte mir langsam seinen Schwanz in die Fotze.
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Er war sehr warm, wundervoll glatt wie feinstes Elfenbein und steckte voller Leben, denn es pochte heftig in ihm. Die Zunge umspielte die Eichel, die Zähne rieben und vergruben sich zärtlich im Fleisch, während ihre Hand den Schaft massierte, bis ich kurz davor war zu explodieren.
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Bei jeder Berührung dieser harten Nippel durchzuckte sie ein leichtes Wogen, wobei sie noch leise stöhnte. Schnell schlug meine Nervosität jedoch in pure Freude über, als die Horde nackter Männer, die im Raum saß, bei meinem sexy Anblick zu klatschen begonnen hatten.
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Ich packte sie und zerrte sie unsanft zu mir her… bohrte ihr meine Zunge tief in den Hals… und küsste sie hart und unnachgiebig. „Ooooh Mama ist das schön wenn du mich reitest und ich mit deinem Busen dabei spielen darf“ stöhnte Kai.
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Ich drehte mich über meinen Sohn und legte mich auf ihn und wir küssten uns innig und heiß. Sein Kopf befand sich noch immer zwischen meinen Schenkeln, doch er selber sah unter seiner Decke zu mir hoch und grinste mich breit und durchaus selbstgefällig an.
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Trotz der diffusen Lichtverhältnisse im Wageninneren sah ich dennoch sehr deutlich, dass Kais Pupillen sich weiteten. Das war nun auch zu viel für mich, ich wurde beim Abspritzen meines Sohnes auf dem Bildschirm immer unruhiger.
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Ich lege mich auf den Rücken und mein Schatz legt sich auf mich, dabei steckt sie sich meinen Steifen schön in das nasse Loch. Endlich war es 22 Uhr und ich holte Jochen, Susanne und Annika ab und wir fuhren ins Strand.
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„Gestern hatten wir ja das Thema Busensex und heute bist du reif mein Schatz“, flüsterte Ich. Ich weiss, aber es tut weh und wieder rollte eine kleine Träne Richtung Wange.
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Brüsten zum spritzen bekomme , bei Erich deinem Vater hab ich das immer geschafft, mal sehen ob ich das auch bei meinen Sohnemann schaffe , aber für heute ist erst mal Schluss und rutschte weiter nach oben und bettete meine großen Brüste auf den Brustkorb meines Sohnes und unsere Lippen verewigten sich zu einem zärtlichen intensiven Kuss ,da wir beide eine stressige Anfahrt hatten und auch ein bisschen erschöpft waren machten wir an diesem Abend nur Petting miteinander ,ich zog mir wieder einen BH und mein Nachthemd an, damit ich besser schlafen konnte, denn in meinen BH waren meine riesigen Brüste gut gebettet und schliefen dann irgendwann Küssend und Fummelnd erschöpft gemeinsam ein. Da traf auch schon der harte Schwanz sein Ziel und drang tief in mich ein.
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Auch wenn ich durchaus eine gewisse Neugier entwickelt hatte, wie meine Gastgeberin wohl völlig nackt aussehen würde, wäre es mir aber nachvollziehbarerweise wahnsinnig peinlich gewesen, wenn ich direkt in das Badezimmer gestürmt wäre, während sie sich vielleicht gerade noch umzog oder gar auf der Toilette säße. Hier und jetzt hatte er sich, einhändig, um seine Arbeit an meinen Körper nicht zu unterbrechen, von seinem Pulli verabschiedet und seine Hose lag ebenfalls nach ein paar Verrenkungen schon neben der decke.
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Einmal mehr wurde mir schmerzlich bewusst, das nicht mein Mann, sondern sein Sohn mir diese Zärtlichkeit und Zuwendung schenkte. Sie versuchte ihn mit ihrem Po reinzudrücken, aber ich rutschte etwas zurück… spielte noch was mit ihren Titten um ein bisschen wieder runter zu kommen.
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Mehrmals hatte ich seinen Speer aus meinen Mund genommen und wichste Ihn nur , dann sagte ich zu meinen Sohn „Immer wieder liest man, dass die Penisgröße nicht entscheidend für guten Sex sei… aber es ist schon eine geile Sache, wenn ein Mann so bestückt ist wie Du“. Obendrein war er viel zu nett und wusste wie er mich zu einem Stückchen, dahin schmelzender Schokolade in seinen Händen machen konnte.
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Ich war so geil, als ich Ihn nahezu nach oben abstehen sah und steckte mir meinen Zeigefinger in den Mund und leckte meinen Finger genüsslich ab und sah meinen Sohn lüstern an und strich mit meinen nassen Finger über seine Eichel. Kai,mein Sohn ist seit ein paar Wochen 19, ich bin etwas mehr als doppelt so alt wie Kai und das erste mal Sex hatten wir vor zwei Wochen auf dem Wege zum Gardasee, nachts auf dem Autobahnparkplatz (siehe Teil1), wo mich mein Sohn als Ersatz für meinen arbeitenden Mann begleitet hatte, da er beruflich seinen Urlaub aufschieben musste + mich somit versetzt hatte.
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Eine Mutter sollte solche Wünsche nicht haben, sie sollte nicht vom eigenen Sohn durchgefickt werden. „Du kannst an der Wand schlafen, ich kuschele mich dann ein bisschen an Dich und wir decken uns gemeinsam mit der Decke zu, das müsste ausnahmsweise gehen.
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Ich weis nicht mehr genau wie alt wir zu dem Zeitpunkt waren, aber älter als 16 waren wir beide zumindest nicht. Wo ist er jetzt? Leckt er deinen Kitzler? Was machen seine Hände? Und immer versuchte Anita so genau wie möglich die Fragen zu beantworten.
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Kai nahm meine Hände zog mich hoch und an sich heran und legte sie um seinen Hals und sagte nur, „Halt Dich fest, Mama“, und beugte sich leicht nach unten und legte seine Oberarme an meinen Oberschenkel und ich spürte dann seine Hände an meinen Po, stellte sich wieder gerade hin und hob mich hoch, drückte seinen Arm etwas von sich weg und sein Schwanz immer noch steif bahnte sich seinen weg zu meiner Lustgrotte und als er den Grotteneingang erreicht hatte wurde ich von meinen Sohn regelrecht aufgespießt. Wenn wir miteinander schliefen, unterrichtete ich deshalb zugleich meinen Sohn, führte ihn in die Sexualität und die Feinheiten der körperlichen Liebe ein und lehrte ihn dadurch, dass es nicht um Fickfrequenzen, – Stellungen oder gymnastische Übungen ging, sondern um Vertrautheit, gegenseitige Hingabe, Zärtlichkeit und um Zuneigung.
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Meine Hormone hatten weiterhin die Oberhand und so versuchte ich mir ein genaueres Bild von der schlafenden, reifen Frau in dem Zimmer zu machen. In diesem Moment erinnerte ich mich wieder daran und fand es nur noch bezaubernd und unheimlich niedlich, wie verlegen Kai sein konnte.
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Aber nur ein einziges Mal, – ja…?“, hauchte ich resignierend und konnte meinen Blick nicht von seinem wundervollen Phallus abwenden. Dann ging Kai, – stolz wie ein Sieger, – zum Kühlschrank und nahm sich ein Flasche Milch.
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Wie ein Ferrari kam ich in wenigen Sekunden von null auf hundert und schrie meine Erleichterung heiser aus mir heraus… Wir beide ließen sie sich von unseren Gefühlen leiten, die ihnen sagten diese Stelle zu küssen, jene dort zu streicheln oder jene da zu beißen.
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„Ich spürte es schon beim Tanzen im Wohnzimmer, als du mich in den Arm genommen hast und dich beim Tanzen an mich gedrückt hattest“. Blut ist dicker als Wasser,sagt er zur ihr und legt dabei zärtlich von hinten seine Hände auf ihre schmalen Schulter.
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