Wir beide ließen sie sich von unseren Gefühlen leiten, die ihnen sagten diese Stelle zu küssen, jene dort zu streicheln oder jene da zu beißen. Mit den Fingerspitzen erreichte ich den Rand ihres Slips, spürte den Saum des Baumwollstoffs und folgte der Linie, die mein Finger fand.
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„Nein mein Schatz ich möchte hier und auf der Stelle von dir geliebt werden“ und meine Hand ging nach unten und öffnete den Reißverschluss seiner abgeschnittenen Jeans und ich holte seinen Luststab heraus und fing an Ihn zu wichsen. Er kam zu mir hinunter gab mir einen heißen Kuss und flüsterte mir ins Ohr Jetzt bist du dran”.Er drehte sich um, zog mir die Puppe vom Schwanz und legte sich auf mich, so das sein geiler Arsch direkt vor meinem Gesicht war und er meinen Schwanz vor seinem Gesicht hatte.
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Als ich auf Sie zugehe bemerke ich wie ihre großen Nippel hart und spitz von ihren kleinen, festen Brüsten abstehen und ihre Erregung deutlich anzeigen. Das ihr Vater sie gevögelt hat, war ja klar, das aber ihr Bruder sie jetzt ficken soll, war eigentlich nicht geplant.
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Nachdem ich die Feuchtigkeit an meinen Fingern spürte, zog ich sie zurück und leckte an den Fingern ihren Nektar ab. Dann… endlich zog sie meinen Schwanz aus dem Slip um auch ihn dann nach unten zu ziehen… mein Glied war hammerhart und stand von meinem Körper ab… sie sah mir in die Augen während sie ihn mit einem festen Griff in die Hand nahm und ganz langsam wichste.
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Sie lächelt mich an, steht auf und dreht sich um, und beugt sich über den Tisch. Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt.
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Ich wichste ihn, spürte dabei meine eigenen Säfte sprudeln, als sein Knorpel immer wieder prall mit weicher, glatter Haut auftauchte. Vor Ekstase bebend hätte ich am Liebsten mein starkes Pferd unter mir zu Schanden geritten, doch es war zu geil diesen Großen Schwanz in mir zu spüren.
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Ich fuhr mit meiner Hand unter ihre Leggins über ihre knackigen Arschbacken und ihrer Poritze entlang. Kai stöhnte wie von sinnen und hatte erhebliche Mühe meine Lust die aus meiner Muschi lief mit seiner Zunge auf zu fangen.
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Als wir uns gegenseitig dies offenbarten bumste er immer noch mich zwischen meinen Busen „Schatz liebe mich zwischen meinen Busen langsamer, ich möchte noch nicht das du kommst“ flüsterte ich und drehte meinen Kopf zur Seite und schaute meinen Sohn liebevoll an. Steffis Herr hatte sich auch gleich dicht neben sie gesetzt und seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt.
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Mit dem Mittelfinger gleite ich zwischen ihre Schamlippen, während die anderen Finger leichten Druck ausüben. Bitte beachten Sie: ALLE Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden.
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Wir lagen ruhig nebeneinander und keiner traute sich ein Wort zu sagen, geschweige über das zu reden, was sich vor ein paar Minuten hier im Wohnmobil abgespielt hatte. Es war mir unbegreiflich, woher nahm mein Sohn nur diese Energie? Der Phallus in seiner ganzen Pracht war bildschön und ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und nahm ihn wieder in meine Hand.
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„Mein Gott, – Kai ist doch erst achtzehn und obendrein dein Sohn…!“, ging es mir durch den Kopf, „… mein Gott, – ja, – er ist achtzehn und er ist ein Mann, – und was für einer…“ Meine Gedanken schweiften ab in vergangene Zeiten. Noch ein paar leichte Rangier Bewegungen und der Schwanz saß genau dort, wo er hingehörte, – in meiner pochenden Möse.
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„Gestern hatten wir ja das Thema Busensex und heute bist du reif mein Schatz“, flüsterte Ich. Stephan zog seinen Finger wieder heraus aber nur um danach mit zweien in mich ein zu dringen.
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Wenn ich aber nun dachte, er würde es langsamer angehen lassen, sah ich mich getäuscht. Hierfür muss ich mich etwas mehr beugen und mein Freund nimmt die Gelegenheit wahr, mit seinem Fickprügel meine Arschfotze langsam zu dehnen und bald hat er es geschafft und ist drin.
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Wir schauten uns tief in die Augen und wussten dass es dem anderen Spaß machte und Stephan legte nun an Tempo zu. Ich kannte Ulrike von der Destille, einer Kneipe aus unserem Ort wo ich Kneipier war.
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Ich musste ausgerutscht sein, die Treppe war lang und besaß vielen Stufen, die Wahrscheinlichkeit, unbeschadet unten anzukommen, war entsprechend gering. Dann wollen wir mal sehen dass DU mich nicht vergisst ,sagte sie hämisch, Ich werde dich jetzt grün und blau massieren damit deine Flügel wieder Farbe bekommen !
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Dann kam meine Hand zwischen ihren Beinen an und na ja, die Beule in ihrem Slip war einfach enorm… sie war ein Kerl!!!! Dann änderte ich meine Position und kniete nun zwischen ihren weit geöffneten Beinen… kurz saugte ich nochmal an dem dicken Schwanz… dann schob ich ihre Beine nach hinten.
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Natürlich ließ ich seine Eier nicht in ruhe und leckte und saugte Sie auch noch dazu. Ich will jetzt Deine Sahne schmecken.“ Aufreizend langsam streifte ich mit meinen Fingern über seine gerötete Eichel.
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Erschrocken sah Kai , mich an, denn beim Eindringen hörten wir beide wie die Luft zischend aus meiner engen, aber gigantisch schleimenden Möse gedrückt wurde. Mehrmals bäumt sich Vater Friedrich auf und immer wieder schießt ein weiterer Spritzer aus ihm heraus und landet auf dem Fußboden.
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Er küsste mich nun mit einer Leidenschaft, die ich selbst von seinem Vater nicht kannte. Kai ließ mich ab da in Ruhe und ich hatte nun 4 Wochen Zeit mich täglich um meinen Mann zu kümmern , indem natürlich Kai zu kurz kam ,aber wir arrangierten uns und mein Sohn war die meiste Zeit unterwegs mit seinen Freunden und blieb selten über Nacht bei Erich und mir in der Wohnung, so hatte ich mehr Zeit mit meinen Ehemann, in diesen 4 Wochen schlief ich mehrmals mit Ihm und achtete darauf, immer seinen Samen in mich zu bekommen.
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Er nahm mich wie ein kleines Mädchen an die Hand , dann gingen wir zum Campingplatz zurück, wo ich das Wohnmobil abgestellt hatte. Ihr Fötzchen war wunderbar eng und ich drückte ganz vorsichtig nach… ließ ihn wirklich cm weise eindringen.
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Der reihe nach fickten sie mich von hinten durch, während ich immer wieder Spermaspritzer auf meinem durchnässten Körper verspüren konnte. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften
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Nach wenigen Augenblicken ließen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur Edith nicht, denn Anita spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war. Immer noch klatschte ich in Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete, gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins Innere von Anita.
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Dann kam mein Kopf an ihrem Schwanz an… meine Hand schob ihre Vorhaut ganz nach hinten… und umfasste dann ihre Eier… sie begann ihre Titten zu massieren und sich an den Nippeln zu ziehen. „Ich muss dringend mit jemandem sprechen.“, denkt er, bevor ihn der Schlaf doch noch erreicht.
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Die Eichel wurde noch dicker und nahm eine fast bläuliche Farbe an, dann stand ich auf und ging vor Ihm auf die Knie und schob mir das ganze Teil langsam in den Mund und saugte spielerisch daran, wichste ihn ein wenig und genoss die Sperma-Explosion in meinem Mund in Verbindung mit einem tiefen Stöhnen, das aus seiner Kehle kam. „So, ich denke jetzt hast du genug, oder?“ Befriedigt nicke ich und sie putzt mit einem Taschentuch ihre Hände und meinen Bauch ab.
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In der Wohnung roch es nun sehr stark nach Schweiß, Sperma und noch ein paar anderen Gerüchen die beim Arschficken nun mal so entstehen… also mit einem Wort… GEIL. Ich weis nicht mehr genau wie alt wir zu dem Zeitpunkt waren, aber älter als 16 waren wir beide zumindest nicht.
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In diesem Moment überkam es auch mich, da ich Sperma liebe! „Oh oh oh jaaaaa!“ Ich war gekommen. Erneut tauchte meine Zunge zwischen ihre Backen… um dann von der Rosette nach oben zu lecken… über ihre Eier… den Schaft hoch und dann die Spitze ihres Monsters saugen.
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Ich fühlte mich wie berauscht, – sicher auch wegen des genossenen Alkohols vom Vortag, – aber auch die Nacht war berauschend und natürlich die Vorfreude auf Kai jetzt am frühen morgen. Jetzt würde ich mich nur noch mein Becken senken müssen und sein Speer würde meine Schamlippen spalten und mich in Besitz nehmen.
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Ich spürte ihren Dicken an meinem Bauch… wie er bei jedem Stoß gerieben wurde… Feuchtigkeit war zu spüren… Vorfreudetröpfchen. Aber was soll es die hatte drei Öffnungen und ein paar Titten, für unsere zwecke sollte sie wohl ausreichen.
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„Komm her mein großer“ haucht sie mir entgegen, ich komme zu ihr, wie von alleine gleitet mein Penis in ihre geile Muschi. Er druckste herum, stammelte nur: „Ich, – hm, – weißt du, – Mom, – ich meine ja nur, – ich, – es ist schön, – wirklich, – es ist wunder, – wunderschön mit dir, – kann ich nicht, – nur einmal Mom, – kann ich ihn nur ein einziges Mal richtig, – hm, – richtig in dich rein stecken…?“
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Erneut verlangte ich das sie zu mi kommt…(www.pazig.com) erneut küssten wir uns… ihre Mundfotze schmeckte nach Schwanz und Sperma und nach anderem;-) … ich war schon wieder soweit… der Alk sorgte auch dafür… und die Nacht war ja nun noch jung. „Nenn‘ mich nicht Mom, – nenn‘ mich nie wieder Mom Schatz…!“, rief ich heiser, „… ich bin Doris.“ Ich war wie toll, küsste Kai stürmisch auf den Mund und ließ wie verrückt meine Becken kreisen.
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Ich knie immer noch vor meinen Sohn, lasse meine schweren Brüste wieder vor den Augen meines Sohnes baumeln. Ich befeuchtete meinen Zeigefinger indem ich diesen in den Mund meines Sohnes steckte und flüsterte „Na mein Schatz, wie schmecke ich…..“.
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Stephans Bewegungen wurden schneller und seine Zungenküsse immer intensiver ich dachte schon das er gleich kommen würde doch plötzlich stoppte er. Nun sackte ich total groggy auf Kai zusammen und keuchte meine Lust aus mir heraus.
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Kais Lachen klang belustigt hinter mir her, als ich etwas hastig den Raum verließ, um mich nun meinerseits rasch zu erfrischen. Ich wollte meinen Sohn noch nicht kommen lassen und setzte mich auf seinen Schoß und beugte mich nach unten und wir küssten uns innig während meine Brüste auf seinem Brustkorb ruhten.
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Es war also ihr letzter Tag, sie zog zu ihrem Freund den sie heiraten wollte. „Aahhh Melanie, ist das so geil“ stöhne ich und fasse unter ihr Top an ihre geilen runden Brüste.
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Ich stöhnte und seufzte, wir hatten die Zeit vergessen und ich genoss einfach den Augenblick, wie ihn das Leben uns schenkte. Seine Lippen streiften meinen Hals, pressten sich auf meine Brüste, küssten sie durch den Stoff hindurch.
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Gegen meine Absicht hatte ich mich bereits seinen verhaltenen Bewegungen angepasst, versuchte unbewusst den herrlich harten Mast mit synchronen Bewegungen über meiner zentralen Stelle zu halten. „Ich liebe dich Spatz.“, hauchte ich gurrend, empfing glücklich den Samen und überließ mich meinen eigenen orgastischen Glücksgefühlen.
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Und manchmal so fest, dass das Wasser zwischen uns mit seinem lauten Prasseln den Raum zusätzlich beschallte. aber nun bei mir, mit der italienischen Körbchengröße „E“ meinen gewaltigen Busen noch voluminöser erscheinen ließ und pushte, wo meine Brüste durch die Büsten-hebe etwas zusammengepresst wurde und somit ein sexy Dekolletee heraus stach und wenn mein Sohn zufällig gerade nicht wehrlos von mir an das Bett gefesselt auf dem anderen Bett liegen würde, da wäre ich jetzt bestimmt jetzt fällig gewesen und er hätte sich gewaltsam an mir gerächt, hätte sich an mir vergangen und mir den Verstand heraus gevögelt.
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„Leg‘ dich richtig auf das Bett Schatz.“, bat ich Kai, als ich vor ihm stand. Meine Hand legte sich um die Basis des dicken Stammes, dann hob und senkte ich bedächtig meinen Kopf und hielt den Schaft dabei mit meinen Lippen sanft umschlossen.
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Nach einigen Minuten, in denen ich glaubte vor Ekstase zu sterben, spürte ich wie er in mir kam. Ich packte sie und zerrte sie unsanft zu mir her… bohrte ihr meine Zunge tief in den Hals… und küsste sie hart und unnachgiebig.
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Der Anblick dieses großen und total erregten Zauberstabes und die von der Vorhaut befreite Eichel ließen mich auch den letzten Rest meiner Zurückhaltung vergessen. Ihre Pobacken konnte man nur erahnen, während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit abstanden.
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Ich melkte dabei mit meinen Scheidenmuskel seinen Speer und saß nun aufrecht auf meinen Sohn und genoss das kneten mit seinen Händen auf meinen Brüsten. Sie denkt sich: „Ja Papa, ich habe schon mal einen Schwanz gelutscht, aber noch nie so einen Großen.“
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Kai lächelte frech, und über mein Gesicht zog ein rötlicher Schleier, „…tschuldigung… aber daran ist Dein Dicker schuld“. Es gleicht schon mehr einer brachialen OP; zugegeben ein minimal invasiver Eingriff war das Entkernen von Früchten ohnehin noch nie.
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„Wow Mama, das ist eine geile Idee von dir, machen wir das“ sagte erregt mein Sohn unter mir und ich flüsterte meinen Sohn ins Ohr, „Schatz einen Wunsch habe ich da noch“ und schaute Ihm in die Augen, „welchen Mama“ flüsterte mein Sohn, “willst du etwa das ich dich in den Po bumse“, ich schaute meinen Sohn Entgeistert an, „waaaaas möchtest du , mich in mein Arschloch ficken Dann hauchte ich ihm ins Ohr: Gibst Du mir 10 Caipis aus ? Bei seinem Blick zur Preistafel wurde meine Erregung noch stärker.
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Der Po war mehr als nur gut geformt, er wahr himmlisch ;-)…..beide Pobacken waren knackig geformt und erinnerten mich an einen kleinen reifen Apfel im Sonnenlicht. Ich stöhnte und seufzte, wir hatten die Zeit vergessen und ich genoss einfach den Augenblick, wie ihn das Leben uns schenkte.
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Langsam begann ich mein Becken nach Art einer Schiffschaukel zu bewegen, wobei immer wenn ich den tiefsten Punkt erreicht hatte, Kai ’s Liebespfahl meine Gebärmutter in Mitleidenschaft zog. „Ob sie will oder nicht! Aber die Fotze meiner Schwester werde ich auch noch mal vögeln, entweder heute, oder ein anderes Mal.
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Sie lag auf dem Boden auf einer Art Teppich, gestützt auf ihre Unterarme und mit freiem Blick auf ihren aufregenden Körper. Sie verschwand wieder nach unten… und begann nun meinen Schwanz zu lecken… sie schob meine Beine dazu weit auseinander und lutschte ihn regelrecht ab.
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Ich saß auf einen weich gepolsterten Stuhl mit geschwungenen Armlehnen und schaute den züngelnden Flammen des Kamins zu. Sie half mir aus meinen Hosen zu steigen… das raue Holz des Balkens lag auf meiner nackten Haut und reizte mich noch mehr.
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Ich wusste genau was jetzt kommen würde , aber genau das wollte ich haben und ich brauchte es endlich. Als sie alles abgestellt hatte, setzte sie sich auf meine Beine, und wir begannen uns wieder innig zu küssen.
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Von hinten presste sich Kai an mich heran und er griff mit beiden Händen an meine schmalen Hüften und drückte seinen steifen Penis sinnlos vor Verlangen in die Spalte zwischen meine satten Pobacken. Es war der Termin vor dem vorletzten und ich war wieder weitgehend gesundheitlich hergestellt, als er am Ende der Stunde an der Praxistheke fragte, ob wir die nächste Krankengymnastik am Abend abhalten könnten.
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Meine Hormone hatten weiterhin die Oberhand und so versuchte ich mir ein genaueres Bild von der schlafenden, reifen Frau in dem Zimmer zu machen. Nicht im Traum hätte ich davor daran gedacht, dass es ausgerechnet das Zimmermädchen sein würde, die meine sexuellen Träume wahr werden läßt.
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